Freitag, 31. August 2012

Freitags-Füller # 179









1. Heute könnte ich den ganzen Tag schlafen. Gestern haben wir einen anstrengenden Ausflug gemacht.

2. Es heißt, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht. Viele Schwalben aber auch nicht unbedingt.

3. Bald können wir unsere neue Terrasse genießen.

4. Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt.

5. Berlin, da will ich bald mal wieder hin.

6. Vor langer Zeit war ich schon einmal in der Autostadt in Wolfsburg. Und gestern dann zum zweiten Mal.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das gute Gefühl, im Garten viel geschafft zu haben, morgen habe ich weiter im Garten schaffen geplant und Sonntag möchte ich ein schönes Familiengrillen genießen!


Willst Du auch mitspielen? Dann schau bei Barbaras scrap-impulse vorbei. Sie erklärt Dir, wie es geht!

Mittwoch, 29. August 2012

Ziehkarten zur Hochzeit

Heute habe ich noch einmal etwas zur Hochzeit für Euch. Obwohl man diese beiden Karten auch zu einem anderen Anlass verschenken könnte. Beide sind im gleichen Stil gehalten. Nur die Farben sind unterschiedlich: passend zu den Hochzeitsfarben des jeweiligen Brautpaars in Rot und Lila.


Das Papier ist von Stampin` Up! Aus einem weißen DIN A 4 Papier habe ich den Umschlag gefalzt und zurecht geschnitten. Die Vorderseite habe ich mit dem Embossingfolder Vintage Plumes von Couture Creations geprägt und danach zusammen geklebt.


Die Blumen sind mit einer Stampin` up! Stanze gemacht. Die obere Blüte ist mit dem passenden Stempel embossed, die beiden darunterliegenden sind aus Transparentpapier ohne Stempelung. Zusammengehalten werden die Blüten mit jeweils einem meiner seit Jahren gehorteten Blüten-Brads von LaBlanche.


Das Label ist von einer Sizzix Alterations Stanzform. Über die Löchlein in den Seiten habe ich Glitzersteine geklebt.



Die beiden Innenkarten sind ebenfalls mit den Blüten und mit Glitzersteinen gestaltet. Der Schriftzug ist von Klartext. Gestempelt habe ich ihn auf die ovale Ausstanzung, die bei dem Label in der Mitte übrig bleibt.



Innen ist unten auf dem grauen Papier Platz für die Grüße. Oben habe ich nochmal zwei Blüten aufgeklebt, die den Umschlag einrahmen.


Herausziehen kann man die Karte an einem Satinband. Damit es nicht aus der Hülle rutscht, habe ich hinten einen Halbkreis gestanzt und das Band durch gezogen.


Montag, 27. August 2012

Blütenschachtel

Eine schlichte Schachtel aus lilafarbenem Karton mit Leinenprägung habe ich üppig mit Blüten und Ranken verziert. Um die Schachtel habe ich eine Manschette aus weißem Papier geklebt. Darum habe ich ein cremefarbenes Organzaband zu einer Schleife gebunden.


Die Blätter habe ich mit der Stampin` Up - Sizzix - Stanze aus hellgrauem Papier gestanzt und mit den Blüten auf die Organza-Schleife geklebt.


Für die Blüten habe ich mit der SU-Stanze zwei Lagen gestanzt - unten lila Karton, oben Transparentpapier. Das Ornament für die Mitte habe ich mit dem lilafarbenen Encore-Metallic gestempelt, ausgestanzt und mit einem Abstandspad aufgeklebt.


Ober- und Unterteil der Schachtel habe ich aus je einem DIN-A-4-Blatt gemacht. Den Überstand von den Seiten habe ich nach innen geknickt, um eine stabilere Form zu bekommen.


Die Manschette lässt sich abziehen. Die flache Schachtel ist auf die Größe des Gutschein-Minis im Inneren angepasst. Damit haben wir einem Brautpaar einen Zuschuss für ihre Hochzeitsfotos geschenkt.


Das Minialbum besteht aus mehreren Blättern im Format 21 x 9,9 cm. Es wird mit einer schlichten japanischen Stabbindung zusammengehalten.


Das Herz in der lila Kamera habe ich mit weißem Enamel Accents ausgemalt. So kommt das Herz noch besser zur Geltung.



Sonntag, 26. August 2012

Hochzeitsgästebuch

Gestern habe ich Euch von einer Hochzeit erzählt, bei der die Gäste ihre guten Wünsche für das Brautpaar auf kleinen Zetteln hinterlassen haben. Diese wollte das Brautpaar nicht einfach in einem Kästchen aufbewahren. Sie sollten ein angemessenes Zuhause bekommen. Dafür war, wie Ihr bestimmt richtig kombiniert habt, ich verantwortlich.

Das "Zuhause" besteht aus zwei Bögen cremefarbenem Murillokarton. Das ist ein sehr fester und edel strukturierter Cardstock. Ich habe den Murillokarton mit weißem Buchbinderleinen zu einem Album gebunden. Um das Album läuft ein cremefarbenes Organzaband, das vorne mit einer Schleife geschlossen werden kann. Das Ornament ist mit einer Memory Box Stanze ausgestanzt. Die Buchstaben mit dem kleinen Alphabet von DieNamics. Fertig ist das schlichte Cover.


Im  Inneren habe ich die verschiedenen Zettelformen zu Gruppen arrangiert.


Die Herzen fächern sich beim Aufklappen automatisch auf, weil sie in der Mitte gefalzt und gefaltet sind und Rücken an Rücken geklebt wurden. Ebenso wie die geschweiften Ornamente, in denen man blättern kann. Für die Tags habe ich eine kleine Halterung aus einem Reststück des Murillokartons gemacht. Das Schild in der Mitte wird noch mit dem Hochzeitsdatum ergänzt.


Auf die linke Seite sollte neben dem Herzchen von der Glasvase auch das Transparentpapier mit der Anleitung einen Ehrenplatz finden. Doch das hat die wilde Feier leider nicht überstanden...

Samstag, 25. August 2012

Wer schreibt, der bleibt...

... dem Brautpaar im Gedächtnis! Ein originelles Gästebuch gehört heute zu jeder Hochzeitsfeier. Ein schöner Brauch, denn viele Brautpaare möchten sich auch in Jahren noch an ihre Gäste und die schöne Zeit erinnern.

Auf einer Hochzeit, bei der ich zu Gast sein durfte, gab es eine Art von Gästebuch, die ich zwar schon oft im Internet gesehen, aber noch nie selbst ausprobieren durfte. Jeder sollte auf einer wunderbaren alten Schreibmaschine, der Erika Nr. 5, einige Zeilen für das Brautpaar tippen.


Sie stand auf einem kleinen Tisch im Vorraum des Saales, in dem gefeiert wurde. So konnte jeder, der eine Pause vom Feiern brauchte, dem Brautpaar einige liebe Worte hinterlassen.


Die aufmerksame Scrapperin merkt, dass hier ebenfalls eine Scrapperin am Werk war - nämlich ich. Damit jeder Gast wusste, was zu tun war, habe ich einen Aufsteller aus festem Papier gemacht. Daran habe ich die auf Transparentpapier gedruckte Anleitung mit einem Satinband befestigt. Im Hintergrund seht Ihr ein blasses Foto genau dieser Schreibmaschine, das ich in Photoshop Elements in eine Zeichnung konvertiert hatte. Als Schriftart habe ich Loveletter1922 benutzt. Passt ja auch perfekt zur Hochzeit. Die Papierstücke zum Betippen hatte ich in drei Formen ausgestanzt: größtes Herz der Sizzix Framelits, großes Tag und Ornament von den Tim Holtz Alterations. Anschließend sollten diese in die Glasvase gelegt werden. Diese hatte ich mit einem Herz - wieder mit Erika-Hintergrund - und einem lila Satinband noch etwas für ihre wichtige Aufgabe bei der Hochzeit aufgehübscht.


Wollt Ihr auch wissen, was anschließend mit den beschriebenen Zetteln passiert ist? Das zeige ich Euch morgen! Bis dahin!

Freitag, 24. August 2012

Freitags-Füller # 178

 

 

 




1. Was wäre wenn - das ist eine Frage, die man sich oft stellt.

2. Meine Fitness ist zur Zeit echt ungenügend.

3. Warum lässt mich mein Wecker eigentlich morgens nie ausschlafen?!

4. Ich muss weniger Süßigkeiten essen, auch wenn mir das schwerfällt.

5. Wann hört endlich dieser Terminstress auf?!

6. Neulich habe ich einen Witz gehört und ich habe sehr darüber gelacht. Aber meint Ihr, der Witz würde mir jetzt noch einfallen...

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ganz viel terminfreie Zeit, morgen habe ich geplant, die Hochzeit meines Cousins zu feiern, und Sonntag möchte ich Frank beim Marathon anfeuern!


Willst Du auch mitspielen? Dann schau bei Barbaras scrap-impulse vorbei. Sie erklärt Dir, wie es geht!

Mittwoch, 22. August 2012

Erster Schultag

Karibik ade, die Wirklichkeit hat uns zurück... Vor Kurzem hatten unsere beiden Patenkinder ihren ersten Schultag. Die "große" Schultüte haben sie mit ihren Mamas im Kindergarten gebastelt. Aber was kann man zur Einschulung schon Besseres mitbringen, als eben eine Schultüte?!

Als Basis habe ich eine normale Schultüte "von der Stange" gekauft.


Die Bordüre am oberen Rand habe ich nach oben geklappt. So konnte ich den Tonkarton genau anpassen und abwechselnd mit Tacky Tape und normalem doppelseitigem Klebeband festkleben. Bordüre runter klappen, Bommelband drum herum kleben - fertig ist die Basis.


Den Schriftzug in Anlehnung an die Wilden Kerle habe ich nachgezeichnet. In der Mitte klebt ein Foto vom Schulkind.


Oben schaut ein Plüschball aus der Schultüte heraus.



An die Schleife habe ich drei Acrylkugeln gebunden. Sie sind mit fünfeckigem Tonpapier etwas auf Fußball getrimmt.



Das gepunktete Tonpapier war groß genug für eine zweite Tüte. Diese habe ich selbst zugeschnitten und gerollt.


Zum Verschließen oben habe ich einen Stoffrest benutzt. Dieser war zum Glück schon mit der Zickzack-Schere zugeschnitten. Kaschiert ist der Übergang wieder mit Bommelband.


Die untere Kante habe ich bei beiden Tüten mit grünem Filz verstärkt.


Dienstag, 21. August 2012

Karibik | Smashbook - Teil 4

Herzlich willkommen zum letzten Teil unserer Karibikreise. Heute teile ich die letzten Seiten aus meinem Smashbook mit Euch.

Tag 12 in Basseterre, der Hauptstadt von St. Kitts. Mit Hafeninformation und dahinter unseren Ausflugstickets für die Inselrundfahrt.



Die eingeklebten Seiten links habe ich aus einem kleinen Infoheftchen über St. Kitts herausgetrennt. Rechts oben habe ich die Werbekarte des Plantagenhauses, das wir besichtigt haben, eingeklebt. Das Arrivederci war schon vorgedruckt. Wenn man sich jeweils nur so kurz an einem Ort aufhält, passt das ja eigentlich immer.


Im Nationalmuseum von St. Kitts gab es wieder deutschsprachige Informationen.


Links ist der Stadtplan von Philipsburg, der Hauptstadt von St. Maarten. Rechts kleben die Ausflugstickets für die Inselrundfahrt.


Die Fiesta-Seite passt nicht so gut...


... aber da kann man ja die Hafeninformation drüber klappen. Für die rechte Seite konnte ich einen Übersichtsplan der ganzen Insel ergattern.


In einer Werbebroschüre, die wir am Hafen bekommen haben, waren wenigstens noch einige brauchbare Seiten zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten. An dem Reservierungszettel aus dem Gosch Sylt seht Ihr: abends gab es leckeres Essen.


Ein Rezept für den viel zitierten Rum Punch darf natürlich nicht fehlen. Außerdem finde ich den Übersichtsplan vom Kreuzfahrtterminal interessant. Es war ja alles so riesig da und da waren so viele Menschen, dass man gar nichts erkennen konnte.


Ein Bordfotografenfoto vor unserem ersten Schnorcheltripp. Hätten wir gewusst, dass die uns an dem Tag vor die Linse bekommen, hätten wir die Sonnencreme wohl erst später aufgetragen...


Text, Text, Text...


Der "Carpe Diem"-Schriftzug hätte bei dieser Reise tatsächlich an jedem Tag gepasst. Darauf der Stadtplan von Roadtown und rechts die Hafeninformation.


Ich hasse den Moment des Urlaubs, in dem man die Informationen für die Rückreise erhält. Aber das gehört ja dazu. Irgendwann ist man doch froh, wieder Zuhause zu sein. Die Tanzschritte rechts fand ich zuerst blöd als Untergrund zum Schreiben. Dann bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe kreuz und quer dazwischen geschrieben. Hat gar nicht weh getan!


Unsere Kabinenkarten durften wir mitnehmen und zum Abschluss dürfen natürlich auch die Bordkarten vom Flugzeug nicht fehlen.


Nach dem Urlaub habe ich einen Teil der schrecklichen Fotos aus unseren Einwegkameras eingeklebt. Immerhin sind sie besser als gar keine Fotos.


Und der letzten Seite habe ich einfach nichts hinzu zu fügen. Auf Wiedersehen, Karibik!


Ich habe die Reise mit Euch sehr genossen. Ich hoffe, sie hat Euch auch gefallen?! Bestimmt seid Ihr genauso müde wie ich? Der Jetlag... furchtbar... Ich gehe schlafen!

Montag, 20. August 2012

Karibik | Britische Jungferninseln

Guten Morgen und herzlich willkommen zur letzten Station unserer Karibikreise: Tortola, der größten der Britischen Jungferninseln.


Das große Gebäude da vorne hinter den Palmen ist das Regierungsgebäude. Schöne Lage haben die sich da ausgesucht.


Wir machen heute eine Schnorcheltour. Wir gehen von Bord und nebenan in den kleinen Yachthafen. Dort nimmt uns ein Boot mit zur Bucht vor einer der Nachbarinseln.


Los geht`s! An unserem Schiff vorbei!


Das ist mein erster Schnorcheltrip und bei dem schwankenden Schiff kommen mir langsam Zweifel, ob das wirklich der richtige Ausflug für mich ist. Auf und ab, auf und ab, ab und auf, auf und ab, ohje... Ich setze mich mal ganz ruhig hin... So langsam geht es... Wir sind auch schon in der ersten Bucht von Norman Island! Wir ziehen uns an Bord Schwimmwesten, Taucherbrille, Schnorchel und Flossen an und dann gehts ab ins Wasser.


Ohje, das ist schon gewöhnungsbedürftig. Erst mal ausprobieren, ob die Brille überhaupt dicht ist und ich Luft durch den Schnorchel bekomme. Ja, es funktioniert! Also, Kopf unter Wasser... Oh, wie schön! Es ist, als ob man in einer anderen Welt ist!!! Die Felsen, die Fische, Wahnsinn!!! Leider bin ich schlecht ausgerüstet. Nur mit einer Einweg-Kamera, och menno. Aber schlechte Fotos sind besser als gar keine Fotos. So könnt Ihr es Euch wenigstens ein Bisschen vorstellen...






In der Bucht wird es langsam voll. Wir gehen wieder an Bord und fahren zum Pirate Beach. Wunderbar! Hier sieht es wieder aus wie im Bilderbuch!


Hier gehen wir vom Strand aus ins Wasser. Mit den Flossen hier herum zu watscheln ist wirklich schwer. Aha, rückwärts geht es am besten. Nur leider funktioniert die Kamera nicht mehr. Menno! Ach was soll`s. Einfach genießen. Nach einer halben Stunde ist mein erstes Schnorchelabenteuer vorbei. Wir müssen wieder aufs Boot.


Wir kommen total erschöpft und durchnässt wieder an unserem Schiff an. Aber jetzt gibt es keine Pause. Schneller Klamottenwechsel, bis halb eins müssen wir wieder an Bord sein. Dann geht es zurück in die Dominikanische Republik. Vorher wollen wir uns den Ort Road Town noch schnell ansehen. Hier gibt es wahnsinnig viele Boote. Klar, sonst kommt man ja nicht von Insel zu Insel.


So langsam wird mir auch klar, warum Road Town so heißt: Hier gibt es nichts zu sehen als Straßen.


Und eben ein schönes Meer-Panorama.


Und unser Schiff!


Am Ufer ist ein kleines Künstlerdorf. Hier können wir letzte Andenken kaufen.


Aber jetzt müssen wir wieder zurück an Bord. Am Pier spielen zwei Männer die typischen Steel Drums. Das ist echtes Karibik-Feeling.


Und zum letzten Mal geht es hinein, in die Mein Schiff 2.


Wir stechen in See und fahren noch etwa zwei Stunden durch die Britischen Jungferninseln.


Hier reiht sich ein Paradies an das nächste.




Ich sitze im Restaurant. Außerhalb der Essenszeiten ist es hier schön ruhig und vor allem kühl. Was ich da so geschrieben habe, das zeige ich Euch morgen.


Jetzt sind wir wieder auf hoher See. Keine Inseln sind mehr in Sicht. Ich genehmige mir einen Abschieds-Cocktail und genieße den letzten karibischen Sonnenuntergang... Schön war`s!